📄 Python-Programme als Dateien
Ein Python-Programm ist eine einfache Textdatei mit der Endung .py.
In dieser Datei stehen die Anweisungen, die der Computer später ausführen soll.
Zum Schreiben eines Python-Programms reicht grundsätzlich ein Texteditor. Der Programmcode bleibt dabei immer reiner Text – unabhängig davon, mit welchem Werkzeug er erstellt wird.
💬 Ausführen über die Shell Python-Programme können direkt über die Shell (auch Kommandozeile oder Terminal) ausgeführt werden. Dabei wird der Python-Interpreter mit dem Namen der Programmdatei aufgerufen.
Die Arbeit mit der Shell macht sichtbar:
Gerade am Anfang hilft die Shell dabei, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, was beim Ausführen eines Programms im Hintergrund passiert.
🧰 Entwicklungsumgebungen (IDEs) – Beispiel PyCharm In der Praxis arbeiten Programmierer:innen häufig mit sogenannten Integrated Development Environments (IDEs). Eine verbreitete IDE für Python ist PyCharm.
Eine IDE bündelt mehrere Werkzeuge in einer Oberfläche:
Gerade beim Lernen kann eine IDE helfen, Fehler schneller zu erkennen und den Überblick zu behalten.
⚖️ Vorteile und mögliche Nachteile
Unabhängig vom verwendeten Werkzeug gilt:
Ein Python-Programm bleibt immer eine Textdatei, die vom Python-Interpreter ausgeführt wird.